German Translation: "Q'uo über die Natur des Geistes und seine Kreatur, den Leib"

This is a german translation of the channeling: Q’uo on the Nature of Mind and its Creature, the Body


Q’uo über die Natur des Geistes und seine Kreatur, den Leib

Ich bin Q’uo und ich grüße euch heute in der Liebe und dem Licht unseres einen unendlichen Schöpfers. Wir sind so glücklich an diesem Treffen der Herzen teilzunehmen, daß uns über einen ganzen Kontinent hinweg zusammengeführt hat, um uns gegenseitig die tiefen Fragen zu stellen, die Fragen, die euch bewegen und in eurem Geist verweilen, während ihr einschlaft oder im Verkehr sitzt. Ihr seid neugierige und nachdenkliche Geist/Leib/Seele-Komplexe, meine Freunde. Und in diesem Bereich haben wir viel mit euch gemeinsam, denn auch auf unserer Seite gibt es viele Mysterien, und wir sind sozusagen angetan von der Hartnäckigkeit der unbeantworteten Fragen quer durch die Dichten.

Unsere Mysterien und eure Mysterien sind sich gar nicht so unähnlich. Aber sie sind doch so verschieden, daß wir bei ihrer Betrachtung zur Diskretion raten. Am wichtigsten ist das wir darauf hinweisen, wie passend eure Fragen und Schlußfolgerungen zu eurer inkarnierten Erfahrung in der dritten Dichte sind, und diese Punkte müssen an erster Stelle stehen und das meiste Gewicht in unserer Kommunikation erhalten.

Sollten wir etwas anbieten das euch in die falsche Richtung reibt, oder euch auf eine Tangente von den bedeutsamen Themen eures Lebens wegführt, bitten wir euch um Verzeihung und wir gewähren euch die volle Erlaubnis (soweit das notwendig ist) unsere Gedanken zu ignorieren. Denn unsere Welt besteht einfach aus anderen Bedürfnissen und ihr verdient eure eigene Auffassung von diesen Bedürfnissen. und wir sind sicher, meine Brüder und Schwestern, dass ihr wenn ihr bereit seid über das nachzudenken womit wir uns befassen, für uns auf dieser Ebene ebenso frische und nützliche Einsichten haben werdet, wie ihr sie uns auf eurer Ebene gewährt. Wir sind alle Eins, und das gibt jedem die Freiheit dort zu sein, wo er in dem Einen ist und diese Illusion für Wachstum, Transformation und Erkenntnis zu nutzen.

Dies mag eine gute Überleitung zum vorliegenden Thema sein, denn ihr habt nach der Natur des Geistes als einem Sektor der Schöpfung gefragt und insbesondere danach, was den Geist von anderen Sektoren in ihrer komplexen Natur unterscheidet. Dies ist einer der Bereiche, in denen wir nicht ganz zuversichtlich sind, daß unser Blickwinkel die gleichen Früchte hervorbringen wird die ihr normalerweise bei einem solchen Kontakt von uns erhaltet. Das ist für uns in Ordnung; wir machen uns keine Illusionen das wir jedes Mal ins Schwarze treffen werden.

Daher stellen wir unserer Antwort eine Erklärung voran, die nicht nur unser Vertrauen in Eure Diskretion verdoppelt, sondern auch die Grenzen des Verständlichen überschreitet. Es tröstet uns jedoch zu wissen das diejenigen, die zu diesem Zeitpunkt an diesem Kontakt beteiligt sind, kühne Abenteurer auf dem Gebiet des Geistes sind und eine Chance verdienen die Grenzen dessen zu testen, was eine vernünftige und gewinnbringende Frage ist. In diesem Bereich vertrauen wir voll und ganz auf eure Gruppe, wenn es darum geht die Erkenntnisse zu verkünden, die sich aus unserer Gemeinschaft ergeben könnten.

Lasst uns nicht länger zögern, denn die Zeit ist von entscheidender Bedeutung bei einem solch Intensiv-Treffen. Was ist der Geist, fragen Ihr? Es gibt wenig über den Geist zu sagen das ihn nicht mit anderen Qualitäten der Schöpfung kontrastiert. In den vergangenen Schöpfungen war das, woraus der Geist bestand noch weniger artikulierbar als in dieser Oktave. Der Grund dafür sind die Eigenschaften dessen, was wir den Komplex nennen, die Fähigkeit das Öl vom Wasser zu trennen, so daß beide auf beobachtbare Weise miteinander arbeiten können. Nun ist es nicht so das Eure Beobachtung in irgendeinem objektiven Sinne für Wesen wie Ihr möglich, geschweige denn wünschenswert wäre. Und das ist ein Teil der Grenze dessen was dieser Bereich der Untersuchung hervorbringen wird. Aber genug der Vorbehalte.

Der Geist ist ein Ausgangspunkt für das Phänomen der Manifestation. Er ist eine der gemeinsamen Substanzen, die an der Raum/Zeit/-Zeit/Raum Dichotomie beteiligt sind, denn er macht das Bewusstsein für den Schöpfer erfahrbar. Er grenzt ab, was in irgendeiner Form oder Möglichkeit in der Manifestation sein soll und was an der Peripherie bleiben muss.

Dies ist eine Art von Filterung. Dieses Instrument sprach von dem Konzept des Realitätstunnels und der Funktionsweise der Wahrnehmung in eurer Illusion. Dies ist nicht der volle Charakter des Geistes als Geist, aber es ist eine wichtige Funktion dieses Komplexes, die Möglichkeit dessen zu gestalten was nicht ist. Meine Freunde, das was nicht ist, spielt eine sehr große Rolle in eurer Polarität, aber das ist nicht die volle und vollständige Operation des Negativen in der Illusion.

Ihr müsst eine gewisse Fähigkeit haben Unterscheidungen zu treffen. Das ermöglicht einen Fokus, der alle möglichen Aspekte der Manifestation erschafft die zu zahlreich und subtil sind, als daß wir sie aufzählen könnten. Aber auf einer grundlegenden Ebene könnt Ihr die Notwendigkeit einer Illusion erkennen, die den direkten Zugang zum Potenzial blockiert. Dies ist ein Ausgangspunkt für das Verständnis der vermittelnden Natur des Verstandes zwischen Geist und Leib. Er ist fast so etwas wie ein Schaltmechanismus. Er bietet Möglichkeiten der Realität, und obwohl wir nicht behaupten das dies eine großartige und offenbarende Einsicht ist, ist es eine Einführung in die Dinge, über die man in diesem Bereich sprechen kann.

Wir erkennen die Grenzen dieses Instruments in diesem Bereich an, nicht dass es nichts Nützliches über den der als Jeremy bekannt ist zu sagen gäbe; sondern einfach das dieses Thema ein so reichhaltiges Potenzial hat, daß es durch eine solche Verlegenheit an intellektuellem Reichtum in den hier in dieser Gruppe beteiligten Instrumenten aufgeteilt und analysiert werden kann. Wir werden auf dieses Instrument zurückkommen, um den Schwerpunkt auf die Dinge zu legen von denen wir annehmen das sie nützlich sind. Es ist immer ein Wagnis so wie es jede Kommunikation ist. Aber zu diesem Zeitpunkt werden wir unsere Hände falten und den Kontakt an das Instrument das als Steve bekannt ist weitergeben. Wir sind die von Q’uo.

(Steve channelt)

Ich bin Q’uo, und ich bin mit diesem Instrument hier und begrüße euch wieder einmal in Liebe und Licht.

Wir möchten Euch nun einladen zunächst einmal die Einheit der Schöpfung zu betrachten. Und wir möchten euch vorschlagen das es nützlich ist, sich diese Einheit als in einer Quelle begründet vorzustellen. Es würde den Rahmen dieser Anfrage sprengen genau über die Art dieser Verankerung zu spekulieren - wie also die Schöpfung in dem verankert ist was ihr den Schöpfer nennt - aber wenn die Frage des Geistes und seiner inhärenten Natur angeschnitten wird ist es nützlich, mit der Vorstellung zu beginnen das der Geist eine Qualität oder Charakteristik ist, die ihm eine gewisse Integrität verleih, die man als allumfassend bezeichnen kann. Wenn wir uns auf den Schöpfer beziehen meinen wir damit, daß wir diese Allumfassendheit registrieren.

Und wir würden noch einen Schritt weiter gehen und sagen, daß die Allumfassendheit der Schöpfung einen Zentrierungspunkt im Schöpfer darstellt in dem Maße, in dem man sagen könnte das sie ein Faktor ist, der in den Prozess der Entfaltung der Quelle in der Schöpfung hineinspielt, in erster Linie ein Ereignis in der Ordnung des Geistes ist.

Nun, was wir gerade gesagt haben sagt eigentlich sehr viel aus, und der Teil unserer Kommunikation den wir durch dieses Instrument anbieten wird sich darauf konzentrieren, die Bedeutung dieser Rolle des Verstandes zu entpacken, wie er sich in diesem Raum zwischen Schöpfer und Schöpfung bewegt. Diejenigen in diesem Kreis der Suchenden werden sich vielleicht daran erinnern, daß wir von einer Ordnung des Schöpfungsereignisses gesprochen haben, die in drei Stufen stattfindet.

Die erste in dieser Reihenfolge, so sagten wir, ist jene Reflexion oder Abweichung von der ursprünglichen Einheit von allem was ist, was wir als das Prinzip des freien Willens bezeichnet haben. Wir würden nun sagen dass es angemessen ist, diese erste Stufe mit dem Faktor zu verbinden den wir als Geist bezeichnet haben. Beachtet hier das wir unsere Worte sorgfältig gewählt haben. Wir sagen “assoziieren”; wir sagen nicht “identifizieren”. Aber das ist ein Thema für eine andere Kommunikation.

Der zweite in der Reihenfolge der Entfaltung der Schöpfung - der zweite Moment, wenn Ihr so wollt - ist das was wir Liebe genannt haben. Und von einem anderen Standpunkt aus betrachtet, haben wir diesen Moment als denjenigen gesehen der einen anderen Begriff einbringt, den wir “Logos” genannt haben. Und wir schlagen vor das dieser letztere Begriff zum Verständnis dieser ursprünglichen Liebe in dem Sinne beiträgt, das er nahelegt das die Liebe selbst, ursprünglich gesprochen, der Träger der Meinung, der Verständlichkeit ist. Bedeutung und Verständlichkeit lassen sich zu einer Vielzahl von Einheiten des Seins sehr hoher Ordnung zusammenfassen, und diese haben wir “Logoi” oder, wenn Sie so wollen, “Intelligenzen” genannt. Intelligenzen sind von der Ordnung des Verstandes, so wie es in der Tat grundsätzlich von der Ordnung des Verstandes ist. Oder vielleicht ist es besser es andersherum zu sagen: der Geist ist von der Ordnung der Liebe.

Nun entspricht dies nicht genau der Art und Weise, wie der Begriff “Liebe” in eurem Sprachgebrauch verwendet wird. Aber wir möchten andeuten das der Faktor der inneren Zusammenhänge, der sich durch die Ordnung aller Qualitäten der Schöpfung zieht, das ist was den Geist als liebend und die Lieblichkeit als Geist charakterisiert.

Im Gegensatz zum Geist in seiner Natur als in der Liebe begründet, haben wir nun die dritte Stufe in der Entfaltung der Schöpfung und das ist das Licht. Das Licht bietet die Möglichkeit einer umfassenderen Verbreitung der Energien des Schöpfers in zusammengewachsenen Einheiten, so daß eine enorme Vielfalt an manifesten Aktivitätspunkten möglich wird. Und innerhalb dieser Vielfalt an manifesten Aktivitäten finden wir die ursprüngliche Komponente aller Energien, nämlich das Licht. Und das Licht selbst dient als Bedingung für die Möglichkeit der späteren Entwicklung des Leibs.

In dieser Hinsicht führt der Leib die Möglichkeiten der Unterscheidbarkeit, die bereits in der Natur des Geistes selbst angelegt sind, zu einem weiteren Punkt der Artikulation. Im Gegensatz zum Leib hat der Geist jedoch eine viel fließendere Natur. Wäre der Geist nicht in der Lage überhaupt in einen Leib investiert zu werden, so würde in der Ordnung des Geistes jede Absicht, die als separates Merkmal der gewaltigen Ströme der Allumfassendheit des Geistes auftauchen würde, automatisch ein diskretes Wesen ergeben, wobei jede Absicht ein von allen anderen getrenntes Wesen ist. Aber diese Absichten können nicht als fähig angesehen werden diese Unbeständigkeit für eine sehr lange Zeit aufrechtzuerhalten, ohne eine aufrechterhaltende Ordnung oder einen strukturierenden Bereich, der ihnen ein gewisses Maß an Beständigkeit ermöglicht, was eine weitere Erforschung der Bedeutung der Unbeständigkeit selbst erlaubt.

Im Geist fließen die Wesen die als diskrete Absichten entstehen, nach außen und nach innen, immer weiter, bis sie sich mit anderen Strömungen verbinden und die Unbeständigkeit sich in diesen anderen Strömungen auflöst. Das ist eine Fluidität der Schöpfung, die der Schöpfung als Bestandteil immer ursprünglich bleibt, aber sie erlaubt nicht die Art von aufgebauter Struktur der Mentalität, die ihr als das Leben des Geistes erkennt - das seid ihr, die ihr mit Verkörperung gesegnet worden seid.

Nun müsst ihr wissen daß das was ihr als Leib betrachtet - typischerweise das schwere chemische Vehikel das ihr bewohnt, wenn wir so sagen dürfen - nur ein sehr kleiner Teil dessen ist was Verkörperung ist. Denn es gibt im Bereich des Lichts viele verschiedene Ebenen, und ihr seid im Besitz von Leibern, die diesen verschiedenen Ebenen im Bereich des Lichts entsprechen.

Wenn wir also sagen das ihr ein verkörpertes Wesen seid oder das die Verkörperung ein grundlegendes Merkmal der Geschöpflichkeit selbst ist, so bedeutet das nicht, daß alle Leib genau die Beschaffenheit dessen haben was ihr euch als Leib vorstellen könnt. Wir werden Euch also sagen, daß wir zwar in Leib investieren, unsere Leib aber sehr wahrscheinlich für Euch überhaupt nicht wahrnehmbar wären. Auch die Leib die ihr derzeit nur in Potenzierung habt, wären für euch in eurem derzeitigen Zustand überhaupt nicht als Leib erkennbar. Nichtsdestotrotz ist es der Faktor der Verkörperung im Gegensatz zum Faktor des Geistes der es ermöglicht, daß ihr auf allen Ebenen eures Seins einen Teil des Geistes in eurem Besitz habt, oder als euer Sein selbst das nur euch gehört.

Dieser Teil des Verstandes der einzigartig Euer eigener ist, ist etwas schwierig zu beschreiben, da er einzigartig sein kann ohne seine Charakteristik zu verlieren, obwohl er auch ein Teil des Alls in Allem ist. Eine der ersten Qualitäten die sich aus dieser Tatsache ergibt ist, daß du in deinem Geist Zugang zum Wesen der Ebbe und Flut der großen Ströme des Allverstandes selbst hast.

Und so habt ihr aufgrund dieser in der Verkörperung gefangenen Geisteshaltung die Möglichkeit einer anhaltenden Partikularität oder Individuation, und auch aufgrund dieser Geisteshaltung innerhalb dieser Partikularität könnt ihr als ein Mikrokosmos des Alls im All gesehen werden. Das heißt ihr seid ein kleiner Teil der Schöpfung, und zwar so das die Gesamtheit der Schöpfung auch in euch präsent ist.

Mit diesem Gedanken wollen wir jetzt zu dem Instrument übergehen, das als Claire bekannt ist. Ich bin Q’uo.

(Claire channelt)

Ich bin Q’uo und ich bin zu diesem Zeitpunkt mit diesem Instrument.

Lasst uns unsere Diskussion über die Natur des Geistes als mikrokosmischen Ausdruck der Natur der Schöpfung selbst fortsetzen. Insbesondere wollen wir auf die Formulierung eingehen das der Leib das Geschöpf des Geistes ist. Und diese Formulierung, so möchten wir anmerken, findet sich auch in einem häufig fehlinterpretierten und vielleicht falsch informierten Ausspruch wieder, den Ihr vielleicht in Eurer Popkultur habt: “Ihr erschafft Eure eigene Realität”. An diesem Ausdruck ist etwas Wahres dran, wenn wir die Fehlinterpretationen beiseite lassen und die Natur der Schöpfung untersuchen. Erinnern wir uns daran das die grenzenlosen Potenziale der Manifestation mit dem Auftauchen des Logos freigesetzt werden. In dem fokussierten und ausgeprägten Zentrum der expansiven Konzeption der Möglichkeiten die einen individuellen Logos charakterisiert, gibt es eine Neugierde oder ein Verlangen: einen Antrieb, die tiefere Natur dieser expansiven Möglichkeiten zu entdecken. In einer Hinsicht kann ein Logos gar nicht anders helfen als ein Schöpfer zu sein. Es ist unvermeidlich das der Logos eine manifeste Realität an sich zieht, so wie es unvermeidlich ist das ein großer Himmelskörper eine Anziehungskraft ausübt und sich so mit anderen Himmelskörpern umgibt.

Aber die Unvermeidlichkeit der Schöpfung ist nicht selbst ein vorgefasster Ausdruck des Selbst, das heißt: die manifeste Realität die sich um den Logos sammelt, ist keine Ausdrucksform die innerhalb der Möglichkeiten die expansive Natur des Logos perfekt charakterisiert die bereits vollkommen vorhanden war, was wir den Geist des Logos nennen könnten. Vielmehr existiert der Geist selbst in seiner eigenen Dimension und die Auswirkungen dessen, was im Geist erdacht wird sind noch nicht bekannt und müssen daher manifestiert werden. Die physische Realität ist kein überflüssiges Beiwerk. Sie ist keine Wiederholung dessen was bereits im Geist vorhanden war. Sie ist eine Widerspiegelung dessen was man im Geist hat, und in der Tat ist sie durch die vorher erdachten Gesetzmäßigkeiten strukturiert: sozusagen der Plan, wie die Schöpfung um den Logos herum aufgebaut werden soll. Aber der Plan ist keine Schrift die der Schöpfung aufgezwungen wird. Er ist eine Reihe von Grenzen, eine Reihe von Begrenzungen und Regeln, innerhalb derer die Schöpfung agieren kann und sich selbst entwickeln darf. Und durch die Manifestation die der Schöpfer, der Logos an sich zieht, die der Logos durch diese Schöpfung unweigerlich hervorbringt, entdeckt sich der Logos tatsächlich auf eine Weise selbst, die vorher nicht einmal vorstellbar war. Der Logos wird von dem was er ist überrascht. Erfreut sogar.

Es gibt also ein Wechselspiel zwischen Schöpfer und Schöpfung. Das ist es was es bedeutet, wenn etwas ein Geschöpf ist. Ein Geschöpf wird von einem Schöpfer erschaffen. Es ist die Schöpfung, aber das Geschöpf selbst ist keine Marionette die durch das Leben geführt wird, die durch ihren gesamten Ausdruck geführt wird. Vielmehr ist die Kreatur auf geheimnisvolle Weise irgendwie in ihre eigenen Muster der Freiheit eingebettet. Und in diesem freien Ausdruck, in dem freien Willen der die gesamte Schöpfung auf einer tieferen Ebene als der Logos selbst kennzeichnet, entdeckt der Logos durch seine eigene freie Entwicklung seine eigene freie Erzeugung einer Realität, einer Manifestation um sich selbst herum - durch diesen freien Ausdruck entdeckt er das, was in ihm selbst verborgen war aber unmöglich erkannt werden konnte ohne dieser Schöpfung zu erlauben sich frei auszudrücken, so wie der Logos diese Freiheit hatte. Der Schöpfer stattet also in der Schöpfung das Geschöpf mit der Freiheit aus dem Schöpfer zu offenbaren, wer es immer war indem das Geschöpf selbst zu dem wird, was es immer war.

Nun können wir diese ursprüngliche Beschreibung der Schöpfung in Analogie auf die Beziehung zwischen Geist und Leib anwenden, die wir bereits durch das als Steve bekannte Instrument hergestellt haben. Es ist wahr das euer Leib von eurem Geist erschaffen wird, aber diese Schöpfung ist in erster Linie eine Unvermeidlichkeit, in dem Sinne das das was erschaffen wurde, nicht anders ist als in eurer Realität aufgebaut werden konnte. Das heißt du kannst kein Geist sein ohne auch eine Manifestation um dich herum zu erschaffen, durch die der Geist in sich selbst reflektiert werden kann. Geist und Leib kommen zusammen. Das eine impliziert das andere.

Und es gibt noch eine weitere Ähnlichkeit in dieser Analogie, obwohl es eine Unähnlichkeit gibt auf die wir später eingehen werden. Die zweite Ähnlichkeit besteht darin das die Schöpfung, das heißt der Leib den ihr um euch herum erschafft nicht nur das physische Material ist, sondern der Inhalt eurer Aura, eures feinstofflichen Leibes wenn ihr so wollt, der weit über die Grenzen eurer Haut hinausgeht und sich mit den Leibern anderer überschneidet in einer Vermittlung dieser gemeinsamen Realität. Indem ihr so erschafft erlaubt ihr dem Leib auch sich selbst zu entwickeln und euch zu offenbaren, eurem Verstand zu offenbaren, was in eurem Verstand implizit war, dessen ihr euch nicht bewusst wart,und was nur der ungeleitete Ausdruck des Leibes euch hätte offenbaren können. Das soll nicht heißen das es einen verborgenen Geist im Leib gibt der sich außerhalb deines Verstandes befindet. Vielmehr bedeutet es das sich die Beziehung zwischen Logos und Schöpfung auf immer niedrigeren Ebenen reproduziert. Es wäre ungenau zu sagen das der Leib selbst seinen Homunkulus-Geist [2] hat, wenn Ihr so wollt. Aber er hat durch die weiteren Mikrokosmen hindurch eine Wiederholung der Beziehung zwischen Logos und Schöpfung. Aus diesem Grund besteht die Gefahr des Ausdrucks “Du erschaffst deine eigene Realität” darin das du dir einbildest, du könntest die physischen und energetischen Realitäten um dich herum tatsächlich wie Marionetten manipulieren und dass du, wenn du dich nur auf die richtige Weise konzentrierst oder eine Art Klarheit des Denkens oder der Präsenz von dir selbst erreichst, am Ende dieses Strebens nach Erleuchtung, am Horizont der Selbsterkenntnis du dann über die Fähigkeit verfügen würdest, mit magischer Kraft ein Leben in vollkommener Fülle zu führen, wobei Fülle vielleicht leicht in Form des Geldwerts der Substanzen in Eurem Leben beschrieben wird. Dies ist eine grobe und verfälschte Vorstellung von der Beziehung zwischen Schöpfer und Kreatur.

Da Ihr ein Schöpfer seid, da Ihr ein Logos seid und somit einen Verstand habt, besteht Eure Beziehung zu der Kreatur die Euer Leib ist darin, sie so zu akzeptieren wie sie ist. Die Kreatur hält sich an die regulierende Vorstellung die ihm verliehen worden ist. Auf diese Weise wird die Kreatur durch die Erlaubnisse Ihres Geistes eingeschränkt. Aber eingeschränkt heißt nicht kontrolliert. Und wenn Ihr euch nicht erlaubt von der Wiederkehr des Ausdrucks Eures Leibes und der Welt in der Ihr existiert, der Welt die Ihr mit anderen teilt überrascht zu werden - wenn Ihr Euch nicht erlaubt überrascht zu werden, dann habt Ihr die Majestät der Schöpfung von vornherein verpasst. Wir ermutigen euch nach der Erhabenheit Ausschau zu halten, die Überraschungen zu genießen und die Erwartungen beiseite zu schieben. Auf diese Weise werdet ihr vielleicht frei von euren eigenen aufgesetzten Vorstellungen was ein gutes Leben ist. In jedem Fall ist die Kreatur die euer Leib ist völlig abhängig von den Strukturen, die in eurem Geist geregelt sind. Er spiegelt Elemente in den Inhalten eures Geistes wider, die ihr vielleicht vorher nicht erkannt habt. Hier sehen wir also wie sich im Leib, in der manifesten Realität weitere Charakteristika widerspiegeln, die als definitiv, als konstitutiv für den Geist angesehen werden könnten. Im Grunde könnte man sagen das der Geist Bewusstsein ist, dass der Geist eine Präsenz der Möglichkeiten ist und damit auch die Manifestation dessen, was man aktuell sein könnte. Der Geist ist immer mit sich selbst präsent. Ihr seht also wie schwierig es ist dem Wechselspiel zwischen Schöpfer und Schöpfung auf den Grund zu gehen, um zu formulieren was der Geist ist. In dem Maße wie sich der Geist entwickelt, wird er zu einer immer subtileren und komplexeren Formen der Präsentation seiner selbst zu sich selbst. Er kann die selbstreflexive Natur der Schöpfung selbst durch Imagination und Repräsentation reproduzieren.

Wir möchten nun auf die Unähnlichkeit zwischen der Beziehung zwischen Geist und Leib und der Beziehung zwischen dem ursprünglichen Logos und der Schöpfung eingehen. Und diese Unähnlichkeit liegt der Ursprung, der Beginn des Geistes in seiner Beziehung zum Leib. Der Logos genießt die Fähigkeit eine Schöpfung aus dem Nichts zu beginnen, könnte man sagen. Und auf lange Sicht könnten wir vielleicht dasselbe über den Geist sagen, wobei der Geist in der ersten Dichte beginnt. Aber selbst dann tritt der Geist im Kontext einer bestehenden Schöpfung auf den Plan. Kurzfristig jedoch und das ist für eure Zwecke vielleicht am wichtigsten, wird der Geist des inkarnierten Individuums in eine bereits bestehende Schöpfung hineingeworfen. Er existiert bereits in Strukturen die mit anderen Geistern verhandelt und an die Zwecke eurer eigenen Bemühungen um Ausdruck an die Schöpfung angepasst werden müssen. Die Kreatur die euer Leib ist, besteht also aus Elementen, sowohl materiellen als auch subtilen und sogar kulturellen die bereits vorhanden waren, bevor ihr in dieser Inkarnation auf die Bühne kamt. In gewisser Weise sind die Logoi mit etwas Ähnlichem konfrontiert und das ist der Sinn, in dem ein Urlogos in sich selbst Unterlogos erzeugen kann, die dann für ihre eigene Verfeinerung verantwortlich sind. Aber auch hier ist die Überschneidung der Abhängigkeiten viel geringer. Und die Beziehung zwischen dem Logos und dem Sublogos ist in dieser Hinsicht verschachtelter als die Beziehung, die ihr zu den anderen Geistern habt mit denen ihr eine Realität teilt. Diese Art von Erfahrung, daran wollen wir euch erinnern, ist genau das Ziel. Das ist es was der Schöpfer wollte: sich selbst mehrfach in Beziehung zu sich selbst als andere Geister zu erkennen.

Wir glauben dass dies für unsere Kommunikation durch dieses Instrument zu dieser Zeit ausreicht. Und wir würden nun unseren Kontakt an das Instrument weitergeben, das als Jeremy bekannt ist. Ich bin Q’uo.

(Jeremy channelt)

Wir sind die von Q’uo und sind wieder bei diesem Instrument, um unsere Erforschung des Geistes abzuschließen. Wir haben viele recht nuancierte Aspekte des Charakters des Geistes als Bestandteil der Schöpfung, als Ermöglicher der Geschöpflichkeit und als Rezeptor der abwärts gerichteten Dynamik von etwas, daß wir noch nicht ganz berührt haben behandelt. Wir möchten euch bitten nicht im Detail, sondern in aller Kürze zu erkennen, warum die Komplexität des Geistes nützlich ist, um nicht die Natur des Geistes, sondern den Fortschritt des Geistes an diesem Punkt der Selbstdurchdringung des Schöpfers zu verstehen.

Diese Zusammenfassung wird mit dem Erkennen von Teilen des Verstandes beginnen die diesem Komplex des Geistes am nächsten sind. Du identifizierst einen dieser tieferen Teile des Geistes als eine archetypische Konfiguration. In diesem System von sich gegenseitig verstärkenden, unverwechselbaren Charakteren gibt es Konzepte der Rezeption und der Erzeugung, die oft mit den geschlechtsspezifischen Begriffen maskulin und feminin bezeichnet werden.

Was wir hier andeuten wollen, nicht um konkrete Schlussfolgerungen für euch zu ziehen, sondern einfach um die Bühne für zukünftige Untersuchungen zu bereiten ist die Rolle, die der Leib in dieser Entwicklung des Geistes spielt. Wir schlagen vor über die Rolle nachzudenken, die der manifeste, verortete und zeitgebundene Leib dabei gespielt hat den Geist zu lehren komplex zu sein, ein System verschiedener Facetten der Schöpferschaft zu sein. Und dass dieser Dialog zwischen dem Unmanifesten und dem Manifesten in der Zeit das ist, was für den Schöpfer nur ein einziger Gedanke ist. Ihr habt gehört wie wir die Erhabenheit dieses Dialogs beschrieben haben. Was ihn in unseren Augen - und in gewisser Weise auch in euren Augen - so majestätisch macht ist euer Privileg, nacheinander Zeuge dessen zu sein, was andernfalls einfach eine Bewusstseinsverschiebung wäre, ein Drehen an der Skala zu einer anderen Modalität der unendlichen Natur des Schöpfers.

Dies mag den Anschein erwecken das der Verstand sozusagen den Löwenanteil der Verantwortung für die Gestaltung des Schöpfungsexperiments trägt. Wir möchten euch davor warnen dies auf eine so geradlinige und vereinfachende Weise zu schlussfolgern, denn ihr wisst sehr wohl wie der Gedanke eine Wertschätzung erlangt, wenn er in Raum und Zeit eingeschränkt ist; wenn er dazu gezwungen ist, dies und nicht das zu sein. Diese Qualität dessen was nicht ist ist äußerst nützlich, um nicht nur eine Illusion im Großen und Ganzen, sondern diese Illusion in diesem Bereich des Bewusstseins zu komponieren.

Wir freuen uns auf künftige Fragen die sich mit den dynamischen und sich gegenseitig verstärkenden, und wagen wir es zu sagen, dialektischen Qualitäten der Komplexe befassen derer ihr euch erfreut, denn wenn wir schließlich mit eurer Kooperation den Geist berühren werden, werdet ihr wieder die Ernte der Manifestation und die detaillierte Rolle erkennen die der Inkarnationszyklus spielt. Was wir hier zusammenfassen ist, daß der Verstand das Shuttle des Geistes berührt, auf subtile Weise, ohne die Notwendigkeit der Unterscheidung die den Leib so charakterisiert. Und doch meine Freunde, und doch kommen die Früchte der destillierten Manifestation nur an einem Ort an, in einem Sektor des Bewusstseins um die ganze Fülle der Erfahrung zu empfangen. Ihr könnt wahrscheinlich erraten wohin das mit wenig konzentriertem Nachdenken führen würde, also brauchen wir nicht alles auszubuchstabieren, und dieses Instrument bittet uns zusätzlich uns zu konzentrieren.

Wir haben schon oft darauf hingewiesen wie dringend es ist, Unterscheidungen zu treffen und Linien zu ziehen die euren Erfahrungsbereich kennzeichnen, und dass dies ein weniger notwendiges Werkzeug wird wenn ihr durch die Oktave aufsteigt. Unterschätzt jedoch niemals seinen Wert wenn er von uns beobachtet wird, denn wir spielen unsere Rolle bei der Entfaltung der Natur eines experimentellen, ursprünglichen Gedankens. Aber wir könnten und würden nichts erreichen - so klein und subtil es auch beschrieben werden mag - ohne euren Beitrag.

Rezeption, Projektion, Illusion und Ernte: all das war in vielen der verschiedenen Kontexte im Spiel, die die Logoi und ihre archetypischen Ansätze postulieren. Aber in dieser Oktave ist die Komplexität eine der Arten, in denen diese dynamische Verstärkung charakteristischer Qualitäten auf eine Weise zum Ausdruck kommt, von der wir vermuten das sie einen ziemlichen Sprung nach vorn im einzigartigen Moment der Anfrage des Schöpfers darstellt.

Wie interessant das ihr uns und den Schöpfer in eure Fragen einbezieht und vielleicht nicht die Antworten schätzt, die ihr dem Schöpfer in seinen Fragen anbietet. Und mit diesem zirkulären und ergreifenden Gedanken würden wir unseren Monolog beenden und unseren vollendeten Instrumenten das Wort erteilen, um diese Frage im Detail zu untersuchen. Wir sind die von Q’uo

Claire: Q’uo, ich habe eine Frage. Ra verglich den Geist mit einem Baum, und ich schätze ich bin neugierig wie der Leib in die Baummetapher passt, wenn überhaupt.

Wir sind die von Q’uo und glauben, dass wir uns der Natur deiner Frage bewusst sind meine Schwester. Wir bitten um einen Moment um die Konzentration dieses Instruments zu vertiefen. Wir haben etwas zu sagen das wir durch dieses Hilfsmittel übermitteln müssen.

(15 Sekunden Pause)

In Wirklichkeit verdeckt die Metapher des Baumes bestimmte Aspekte des Geistes. Das macht die Metapher aber nicht unbrauchbar. In der Tat ist diese Metapher aus eurer Sicht nützlich.

Erinnert euch an unsere Erwähnung der Dichotomie [1] von Rezeption / Generation. Von eurem Standpunkt aus und aus der Sicht wie sich diese Dynamiken zueinander verhalten, ist die Hierarchie eine sehr exquisite und nützliche Art sich der Struktur zu nähern die der Geist ermöglicht, nicht die aus der der Geist direkt besteht, sondern die der Geist ermöglicht. Du verstehst natürlich meine Schwester, die Geschichte (wenn wir diesen Begriff in groben Zügen verwenden dürfen) des Geistes in den verschiedenen Oktaven. Es gab nämlich einmal einen Verstand dessen Komplexität, sagen wir mal, verschwommener und undeutlicher war. Und auch das hat Früchte getragen.

Damit wollen wir nicht die hierarchische Natur des Geistes abtun, sondern darauf hinweisen das Hierarchie eine räumliche Beschränkung und eine Abfolge der systemischen Linse impliziert. Wenn der Leib dem Verstand nachgibt - und wir dürfen nicht auslassen: auch dem Geist - [wird] eine Idee von Komplexität und Harmonie [verwirklicht], das Konzept der Harmonie nicht als einfache Einheit, sondern als eine vielfältige und facettenreiche Einheit. Es war eine Offenbarung: Jetzt konnten die Zentren des Fokus mehr, sagen wir, Introspektion und Prägnanz erreichen. Es gibt eine Entwicklung im Geist die nicht vom Leib geteilt wird, sondern vom Leib gebrochen wird.

Wir können dies nur begrenzt weiter erforschen, da dieses Instrument aufgrund früherer Erfahrungen und einer eher geradlinigen Art des abstrakten Denkens und Argumentierens die der Fragesteller vielleicht nicht teilt, ein eher vereinfachtes Verständnis der drei Bewusstseinsbereiche hat. Und deshalb würden wir unsere Antwort hier beenden, es sei denn es gibt weitere Nachforschungen zu diesem Konzept, das wir unvollkommen anzusprechen versucht haben. [Gibt es weitere Fragen zu diesem Thema, meine Schwester?

Claire: Nein, ich danke dir, Q’uo.

Steve: Ich habe tatsächlich eine Folgefrage dazu wenn ich darf. Ich denke, das diese Formulierung die ich vielleicht anbieten könnte, nur einen Daumen hoch oder einen Daumen runter von dir erfordert Q’uo, ein Ja oder Nein.

Ich frage mich ob das Bild des umgedrehten Baumes in der dritten Dichte in dem Sinne nützlich ist, daß die Unterscheidung zwischen dem bewussten und dem unbewussten Teil des Verstandes irgendwie angesprochen wird, und das könnte etwas mit der Art und Weise zu tun haben, in der wir an den Zaubertrank des Verstandes denken, der in der Tat dafür verantwortlich ist das zu erschaffen, was wir als Leib betrachten.

Wenn nun die Wurzeln des Geistes oben liegen und die Früchte oder Blätter des Geistes unten im Bild des umgedrehten Baumes, könnte man anfangen an die Reise nach unten zu denken, oder eigentlich in dieser Umkehrung nach oben durch die Wurzeln des Geistes zu dem Punkt des Geistes, an dem der Geist nicht mehr so individualisiert ist in der Form die wir als Bewusstsein, tägliches Bewusstsein, diskretes Gewahrsein von Dingen und so weiter erkennen würden, ob die Reise nach oben durch die Wurzeln des Geistes zu einem Punkt führt, an dem die Trennung von der wir denken, dass sie zwischen Geist und Leib nicht so wirksam ist. Und ich frage mich ob es zutreffend wäre zu sagen, dass der Geist in diesem Sinne in dem verwurzelt ist, was über der kreativen Fähigkeit liegt Merkmale der Verkörperung zu erzeugen. Ich möchte nur wissen, ob das eine korrekte Interpretation des umgedrehten Baums ist.

Wir sind mit diesem Instrument noch einmal im Komplex von Q’uo und können nicht sagen, ob wir diese Frage vollständig erfassen. Wir würden jedoch sagen (um eine binäre Antwort zu umgehen), daß weitere Untersuchungen zu einem anderen Zeitpunkt sinnvoll wären. Lasst uns jedoch Folgendes sagen.

Wir sprechen oft von dem ultimativen Wert nicht einfach einer Perspektive, sondern der kreativen Fähigkeit die Perspektive zu wechseln. Wenn du eine Frage stellst, die einen vollständigen Dialog zwischen uns charakterisiert, werden wir viel leichter in der Lage sein dir zu helfen, einen Schritt nach links oder rechts zu machen und einen anderen Gesichtspunkt zu sehen, der nicht einfach, sagen wir, die Untersuchung und die Ideen in einer sauberen Art und Weise abschließt, sondern dich weiteren Aspekten aussetzt die es wert sind entdeckt zu werden.

Kurz gesagt, ja. Wir würden uns jedoch nicht mit dieser Antwort zufrieden geben und wir haben volles Verständnis dafür, wenn diese euch nicht zufrieden stellt. Denn es gibt Aspekte des Verstandes, die dem Geist mehr dienen als dem Leib und diese treten, sagen wir, deutlich zutage, wenn wir mit Ihnen zusammenarbeiten können um einen anderen Blickwinkel einzunehmen.

Der Verstand fungiert in der Ontologie [3] dieses Instruments als vermittelnder Faktor, aber das ist nicht unbedingt wahr, so daß wir uns in dem was wir sagen können, aufgrund der inhärenten Verpflichtungen die dieses Instrument gegenüber einem Verständnis des Schöpfers eingegangen ist, eingeschränkt sehen. Und aus diesem Grund freuen wir uns auf zukünftige Versuche die Art der Untersuchung zu ändern, damit wir dies auf befriedigendere Weise erweitern können.

Können wir davon ausgehen, mein Bruder, dass dies für den Moment ausreicht?

Steve: Das können ihr in der Tat. Das ist in Ordnung, vielen Dank.

(Wir sind Q’uo.) Du bist sehr geduldig und freundlich mit uns. Bitte interpretiere diese Antwort nicht als eine Art diese Untersuchung abzubrechen. Dies ist ein Projekt, mein Bruder, ein langfristiges Experiment, um nicht nur zu verstehen was existiert, sondern was nützlich ist.

Und wir sind uns sehr wohl bewusst, dass es nur von begrenztem Nutzen ist dies weiterhin mit Worten zu beschreiben. Deshalb, mit eurer Erlaubnis meine Brüder und Schwestern, verabschieden wir uns von diesem Instrument und von diesem Energiekomplex, den ihr geschaffen habt. Es ist ironisch, denn es sagt in seiner Beschaffenheit viel aus was euch bei der Formulierung eurer Anfrage helfen würde.

Und mit diesen neckischen Gedanken bieten wir euch unsere Liebe in perfektem Maß mit unserem Licht an, denn es ist die Liebe und das Licht des Schöpfers. Wir sind die von Q’uo. Adonai vasu borragus.


[1] Dichotomie (aus altgriechisch δίχα dícha, „zweifach, doppelt“ und altgriechisch τομή tomé „Schnitt“[1]) bezeichnet eine einheitliche Struktur aus zwei Teilen, die einander ohne Schnittmenge gegenüberstehen. Sie können einander ergänzen (zum Beispiel ein komplementäres Begriffspaar) oder eine Aufteilung in zwei Teile ausdrücken, zum Beispiel die Aufteilung eines Bereichs in zwei Teilbereiche (z.B. ein Markt in zwei Teilmärkte).

[2] Der Homunkulus oder lateinisch Homunculus („Menschlein“)[1] bezeichnet einen künstlich geschaffenen (kleinen) Menschen. Die Idee des Homunkulus wurde im Spätmittelalter im Kontext alchemistischer Theorien entwickelt – oft unter Verwendung des Begriffes „Arcanum“. Häufig erscheint der Homunkulus als dämonischer Helfer magischer Praktiken.

[3] Die Ontologie (im 16. Jahrhundert als griechisch ὀντολογία ontología gebildet aus altgriechisch ὄν ón ‚seiend‘ bzw. altgriechisch τὸ ὄν ‚das Sein‘ und λόγος lógos ‚Lehre‘, also ‚Lehre vom Seienden‘ bzw. ‚Lehre des Seins‘) ist eine Disziplin der (theoretischen) Philosophie, die sich mit der Einteilung des Seienden und den Grundstrukturen der Wirklichkeit befasst. Dieser Gegenstandsbereich ist weitgehend deckungsgleich mit dem, was nach traditioneller Terminologie „allgemeine Metaphysik“ genannt wird.

Good job! Haven’t reviewed it yet but I promise I will in detail. Would be nice to develop a German language edition since it seems doable.

One question: would “Leib” be a better translation for “body” than “Körper”? I honestly am not sure but I know that when we discuss the body — as in mind/body/spirit complex — we aren’t just talking about a vehicle of flesh but a lived experience of embodiment, the physical vehicle being only one element.

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Indeed this will be a better translation of it, although colloquially “Körper” (as part of the programming as person) is actually used.
Aditionally “mind/body/spirit complex” has been always translated with “Geist/Körper/Seele Komplex” so far in all texts of LLR.
On the other hand it makes a little bit sense to translate “Indigo body” with “Indigo Körper”, but in reality it is an “feinstofflicher Leib”, so it should be translated with “Indigo Leib” too.

I have searched and replaced, because it is time to make it more accurate.
Maybe there are more words that should be changed?

www.woerterbuchnetz.de/DWB?lemid=L03713